DIE LINKE, Barbara Höll: Ausgrenzung jeder Art begünstigt die Ausbreitung des HI-Virus


Geschrieben am 19. Januar 2012 – 10:45 | von ausbreitung

30.11.2010 – AIDS muss nicht mehr mit Tod und Sterben gleichgesetzt werden. Der medizinische Fortschritt hat die HIV-Infektion zu einer behandelbaren Krankheit werden lassen – jedoch noch längst nicht für alle Betroffenen. Infizierte in den Ländern des Südens haben kaum Zugang zu einem Gesundheitssystem und bekommen zu selten die lebenswichtigen Medikamente. Vor allem auch deshalb, weil Pharmafirmen bedingungslos an ihren Profit denken. DIE LINKE fordert die Aufstockung der Entwicklungshilfe und die ausreichende Finanzierung von Hilfsfonds.
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  1. 3 Kommentare zu “DIE LINKE, Barbara Höll: Ausgrenzung jeder Art begünstigt die Ausbreitung des HI-Virus”

  2. Von COOLZGOON zu 19.01.2012 | Antworten

    wenn ich eine rede halte ,gucke ich mir erst einmal an worüber ich reden will,und sollte feststellen das aids, eyds und nicht eds gesprochen wird!
    der rest ist jedoch wie immer meiner meinung!

  3. Von olbubi zu 19.01.2012 | Antworten

    Die Gewinne der Pharmaindustrie könnte man ja für die HIV-Bekämpfung einsetzen. Das wäre mal ne fantastische Aktion.

    [X] DIE LINKE für eine gerechtere Gesellschaft

  4. Von MarkusW1983 zu 19.01.2012 | Antworten

    Sobald wir lebenswichtige Medikamente denjenigen die sie sich nicht leisten können schenken, gewinne ich vielleicht mein verlorenes Vertrauen in die Menschheit zurück.

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